„Verschwunden auf Schloss Philippsruhe“

„Verschwunden auf Schloss Philippsruhe“

Dass die Lindenauschule am Hanauer Fabulierwettbewerb teilnimmt, ist mittlerweile schon Tradition. Auch in diesem Jahr waren wieder alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 8 der Lindenauschule dazu aufgerufen, an diesem Hanauer Wettbewerb teilzunehmen.

Das Thema des Fabulierwettbewerbs lautete in diesem Jahr „Bulau, Kinzig, Park & Co: Erlebnisreiche Natur in und um Hanau“.

Jede Hanauer Schule hat die Möglichkeit, die besten drei Arbeiten pro Gruppe  an die Stadtbibliothek Hanau zu schicken. Die Lindenauschule nimmt alljährlich in Gruppe 3 (8. – 10. Schuljahr) teil.

In der Stadtbibliothek  werden die eingegangenen Arbeiten von einer unabhängigen Jury gelesen und prämiert. Wichtige Kriterien für die Prämierung sind Originalität der Geschichte und  Ausdrucksvermögen, die Rechtschreibung wird nicht bewertet.

Neben der Gewinner-Geschichte von Luise Taistra aus Klasse 8c konnten Merle Bennert (8b) und Pehchan Kapoor (8e) mit ihren Geschichten überzeugen. Die schulinterne Jury war von den beiden Geschichten so angetan, dass sie punktgleich auf Platz 2 landeten.

Die drei Arbeiten werden nun an die Stadtbibliothek weitergeleitet.

Wir drücken die Daumen für die Schülerinnen der Lindenauschule!

Wählen will gelernt sein!

Wählen will gelernt sein!

Am 22. Oktober 2018 hatten 279 wahlberechtigte Schüler/innen der Klassenstufen 9-12 die Möglichkeit an der Juniorwahl zum Hessischen Landtag und der Volksabstimmung über die Änderung der Hessischen Landesverfassung an der Lindenauschule teilzunehmen.

Dass wir als Schule an dem Projekt der U18/ Juniorwahl mitwirken konnten, verdanken wir der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung, welche uns die Teilnahme finanzierte. Zu einer „richtigen“ Wahl gehören schließlich Wahlbenachrichtigungen, original-getreue Stimmzettel, Wahlkabinen und eine Wahlurne. Darüber hinaus wurden Schüler/innen und Lehrer/innen durch Unterrichtsmaterial bei der Vorbereitung der Wahl unterstützt, so dass im Unterricht die Themen: Wahlen, Wahlsystem, Demokratie, der Hessische Landtag und die Parteien und deren Wahlkampfinhalte bearbeitet werden konnten. In den Genuss dieses aktuellen und wirklichkeitsnahen Unterrichtsprojektes kamen die Gesellschaftslehre-Kurse der Klassen 9A (Herr Lux), 9B (Herr Seidel), 9C (Frau Reich), 9D (Frau Schauz), 9E (Frau Haselhuhn), 9F (Herr Hirsch), 10B (Herr Urhig) sowie die POWI Kurse der Klassen 11A (Herr Wunderlich), 11B (Herr Ille), 11C (Herr Seidel und Frau Gebert) und schließlich alle Grund- und Leistungskurse POWI 12 (Herr Seidel, Herr Ille, Herr Wunderlich, Frau Hartmann), wobei in dieser Jahrgangsstufe nicht mehr alle Schüler/innen an der Juniorwahl teilnehmen durften, da sie bereits Erstwähler sind und bei der Erwachsenenwahl zum Landtag ihre Wahlentscheidung treffen konnten.

Darüber hinaus bildete sich zum Anfang des Schuljahres die Juniorwahl AG, welche die Vorbereitung und Durchführung der Juniorwahl begleitet hat. Leanne Koob (12B), Leon Deißenberger (12B), Tim Elbert (12A), Leon Seemann (12A) und Lukas Weis (12B) planten beispielsweise eine Informationsveranstaltung für die an der Wahl teilnehmenden Kurse und recherchierten während der Herbstferien die Wahlkampfinhalte der Parteien, die Lebensläufe der Wahlkreiskandidaten des Wahlkreises 41, Main-Kinzig II und beschäftigten sich mit den fünfzehn Änderungen der Hessischen Landesverfassung, über welche bei der Wahl ebenso im Rahmen einer Volksabstimmung entschieden werden sollte. Bei der Informationsveranstaltung, welche die AG im Vorfeld der Wahl, am 18. Oktober im Forum durchführte, meisterte der eine oder andere der AG Schüler/innen zum ersten Mal die Herausforderung, vor einem größeren Publikum zu präsentieren.

Schließlich forderte der Wahltag den AG Schüler/innen einiges ab. Sie betrieben als Wahlhelfer/innen das Wahllokal, d.h. sie glichen die Wahlbenachrichtigungen mit den Wählerlisten ab, wiesen die Wähler/innen in den Wahlvorgang ein, indem die Stimmzettel genau erklärt wurden, überwachten die ordnungsgemäße Wahl, indem sie für einen geregelten Ablauf bei der Besetzung der Wahlkabinen und das korrekte Falten und Einwerfen der Stimmzettel in die Wahlurne sorgten. Ein großes Dankeschön an die AG Schüler/innen für den engagierten Einsatz vor und bei der Juniorwahl! Ebenso haben sich Michelle Katzgrau und Vanessa Rother aus der Jahrgangsstufe 12 ein Dankeschön verdient, denn sie haben freiwillig den Dienst als Wahlhelfer/innen für die Zeit von 12-14 Uhr übernommen!

Wie die Schüler/innen der Lindenauschule gewählt haben, seht ihr hier: In der Grafik sind die Ergebnisse der Zweitstimme abgebildet:

 

Sandra Hartmann

Girls’Day Akademie

Girls’Day Akademie

Junge Frauen in Deutschland verfügen über eine besonders gute Schulbildung. Dennoch entscheidet sich die Mehrheit von ihnen immer noch für typisch weibliche Berufe und Studienfächer. Die Girls’Day Akademie (GDA) möchte gezielt Mädchen, die sich in der Berufsorientierung befinden, bei einem möglichen Weg in einen MINT-Beruf oder Studiengang unterstützen und begleiten.

Hanau. 16 Mädchen der Lindenauschule haben sich diese Woche zur Auftaktveranstaltung der hessischen Girls Day Akademie in der Agentur für Arbeit in Hanau eingefunden. „Das Video (der GDA aus Berlin) war ja total spannend und das wird voll abwechslungsreich“, äußert sich eine der Schülerinnen spontan. „Und es ist klasse, dass wir auch Ausflüge machen und auf die Teambildung Wert legen“, so eine andere.

„Wir freuen uns, dass auch in diesem Schuljahr wieder eine Akademie in Hessen stattfinden wird. Die Lindenauschule als auch die GfW aus Hanau stehen in den Startlöchern und freuen sich auf ein umfangreiches, interessantes und abwechslungsreiches Semester mit allen ausgewählten „Girls“ aus der Jahrgangsstufe 9 / 10 der Schule,“ so die Projektleiterin Daniela Grund von der Gesellschaft für Wirtschaftskunde, die das Projekt in Zusammenarbeit mit der Lindenauschule und vielen ortsansässigen Unternehmen durchführt.

Bei der Akademie handelt es sich um eine Weiterentwicklung des Girls’Day, der seit 2001 jedes Jahr im April bundesweit durchgeführt wird. Tausende von Schülerinnen nutzen jährlich diesen Tag, um für sich wertvolle Einblick in technisch-naturwissenschaftliche Berufe in den unterschiedlichsten Unternehmen zu erhalten. Doch ein Tag pro Jahr ist für eine intensive Auseinandersetzung der Mädchen mit den umfassenden Möglichkeiten in den MINT-Berufen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) viel zu kurz.

Die Verantwortlichen in Hanau möchten mit der Akademie dazu beitragen, dass möglichst viele junge Frauen traditionelle Rollenmuster bei der Berufswahl ablegen. „Nach wie vor beschränkt sich nämlich mehr als die Hälfte aller Mädchen bei der Job-Wahl auf zehn Ausbildungsberufe, unter denen sich aber kein naturwissenschaftlicher oder technischer befindet“, beschreibt Heike Hengster, Leiterin der Agentur für Arbeit Hanau die Berufswahl junger Mädchen. In der Rangliste der gewählten Berufe liegt bei jungen Frauen der erste aus z. B. der Metall- und Elektro-Industrie auf Platz 51. „Dabei kommt es in den M+E-Berufen nicht nur auf Präzision und auf den Umgang mit Technik, sondern auch auf Teamarbeit und das abteilungsübergreifende Denken an“, sagt Werner Kroth, Vorsitzender des Gesamtverbandes der Arbeitgeber Osthessen. Zudem seien die Chancen auf eine Karriere für Mädchen noch nie so gut gewesen wie heute. Er ist sich daher sicher, dass die Ausbildung und die Arbeit in MINT-Berufen für viele junge Frauen genau das Richtige sei – „sie wissen es nur noch nicht“, so Hengster und Kroth weiter.

In Baden-Württemberg hat man daher im Jahr 2008 die Girls’Day Akademie, quasi den Girls’Day für ein Jahr, ins Leben gerufen. „Das ist einfach viel nachhaltiger“, sagt Reinhold Maisch, Geschäftsführer der Gesellschaft für Wirtschaftskunde e. V. (GfW), dem Bildungswerk der regionalen Wirtschaft. „Mit der Girls Day Akademie, die einmal pro Woche als Arbeitsgruppe stattfindet, bekommen die Mädchen viel tiefere Einblicke und bessere Chancen sich mit den beruflichen Feldern auseinanderzusetzen. Das Ziel sei schließlich, eine vertiefte Berufsorientierung und mehr Selbstbewusstsein der Teilnehmerinnen im Zusammenhang mit technisch-naturwissenschaftlichen Inhalten, zu vermitteln“.

Tatkräftig unterstützt wird die Umsetzung der hessischen Girls Day Akademie an der Lindenauschule durch die Lehrkräfte Katrin Devic, Anke Ott und Dr. Herrmann Alig. „Wir sind begeisterte Naturwissenschaftler und möchten diese Leidenschaft an die Mädchen weitergeben. Das Programm für dieses Schuljahr ist so vielfältig und abwechslungsreich, dass wir uns selbst sehr auf die einzelnen Veranstaltungen freuen“. Die Liste der Unternehmungen, die die GirlsDay Akademie in diesem Jahr unterstützen, kann sich sehen lassen. Unter anderem werden die Unternehmen VAC, Evonik, Hitradio FFH, dem Deutschen Wetterdienst, uvm. im Rahmen des Projektes die zeitweilige Betreuung der Schülerinnen übernehmen.

Jörn Crispens, Ausbilder bei der Vacuumschmelze, stellte den Teilnehmerinnen die Inhalte der geplanten Betriebstage kurz vor. „Als wir auf eine Beteiligung auch in diesem Jahr an der Girls Day Akademie angesprochen wurden, waren wir sofort dazu bereit. Wir schätzen die Mädchen in naturwissenschaftlich-technische Ausbildungen oder dualen Studiengängen sehr. Nicht nur wegen Ihrer fachlichen Kompetenzen, sondern auch wegen der Stimmung und dem Klima innerhalb des Ausbildungsteams“, so Crispens.

Durch die Kooperation aus Schule, Hochschulen, Arbeitsagentur und Unternehmen ist für die Schülerinnen der Klassen 9 & 10 von Gymnasium und Realschule ein abwechslungsreiches Programm gestaltet worden, das Informationen zu verschiedenen naturwissenschaftlich-technischen Berufsbildern, praktische Beispiele, Unternehmensbesichtigungen und Präsentationstechniken vereint. Die Gruppe von 16 Schülerinnen trifft sich einmal pro Woche nach dem Unterricht und wird in der Regel von Lehrkräften ihrer Schule betreut.

„Wir sind sehr stolz darauf, dass es gelungen ist, eine breite Palette aus Betriebstagen bei den teilnehmenden Unternehmen, Besuch der Universitäten in Frankfurt und Gießen, naturwissenschaftlichen Experimenten, aber auch persönliche Kompetenzen wie Präsentationstechniken, Bewerbungstraining und weitere Soft Skills mit über 120 zusätzlichen Unterrichtsstunden zusammenzustellen“, so Daniela Grund, voll des Dankes an die geleistete Vorarbeit.

Bildunterschrift:

Die Mädchen der Girls Day Akademie vor der Agentur für Arbeit Hanau während der Vorstellung der Veranstaltungen, die bis Schuljahresende für sie geplant sind. V.l. Heike Hengster (GF Arbeitsagentur), Dr. Hermann Alig (Schulvertreter Lindenauschule), Anke Ott (Schulvertreterin), Katrin Devic (Schulvertreterin) Reinhold Maisch (Geschäftsführung GfW e.V.), Werner Kroth (Arbeitgeberverband), Ronald Kliehm (Projektkoordinator GfW), Burkhard Pölker (Projektkoordinator GfW), Jörn Crispens (VAC), Roland Meininger (Berufsberater Arbeitsagentur) Alexandra Morgenroth (Schulvertreterin), Daniela Grund (Teamleitung für Seminare GfW)

Verleihung von drei DELF-Zertifikaten

Verleihung von drei DELF-Zertifikaten

Der kommissarische Schulleiter Dirk Eckrich und Französisch-Lehrer Holger Wunderlich konnten am Montag, d. 22.10.18 einer Schülerin und zwei Schülern des Französisch-Wahlpflichtkurses des Jahrgangs 10 zur bestandenen DELF-Prüfung gratulieren.

Lisa Dittrich, Kevin Fiebig und Jonathan Sözen hatten im Frühjahr 2018 an der schriftlichen Prüfung, die in der Lindenauschule abgenommen wurde und der mündlichen Prüfung, für die die drei nach Frankfurt in die Ziehenschule fuhren, teilgenommen und dürfen sich nun über ihr Sprachzertifikat – das Diplôme d‘études de langue francaise – freuen.

Die Lindenauschule gratuliert ganz herzlich!

Verabschiedung von Claudia Neumann: das Geheimnis des nie endenden Antriebs

Verabschiedung von Claudia Neumann: das Geheimnis des nie endenden Antriebs

Am vergangenen Donnerstag, d. 18.10.18 war es soweit: Claudia Neumann wurde mit einer Feierstunde in ihren wohlverdienten Ruhestand entlassen.

Zum Auftakt gab es Gitarrenmusik: Uli Zahn und David Hoffmann spielten eine Cemballo-Suite in D-Moll, bevor der kommissarische Schulleiter Dirk Eckrich Claudia Neumann offiziell verabschiedete, indem er ihre seit mehr als 20 Jahren bestehenden vielfältigen Verbindungen mit der Lindenauschule skizzierte: Über die eigenen Kinder, die die Lindenauschule besuchten, die Elternarbeit als Elternbeirätin und später auch als Elternbeiratsvorsitzende, als Vorsitzende des Freundes- und Fördervereins der Lindenauschule bis hin zur Leitung des Ganztagsangebots und der Mitarbeit in zahllosen Gremien und AGs – Frau Neumann war quasi immer überall und lenkte und handelte stets mit Blick auf die Interessen der Kinder.

Auch die Vorsitzende des Personalrats Sandra Hartmann würdigte Claudia Neumann als Person, die der Lindenauschule eine Seele eingehaucht habe und den Schülerinnen und Schülern als lebendes Beispiel und Vorbild gedient habe. Das Geheimnis des nie endenden Antriebs von Frau Neumann konnte sie zwar nicht gänzlich lüften, erklärte es aber stimmig mit Verweis auf die Authentizität von Frau Neumann, denn sie lebe, was sie lehre.

Es folgte ein kultureller Beitrag der IK-Klasse in Form eines für Frau Neumann verfassten Theaterstücks unter Leitung von Frau Kronenberger, die Frau Neumann auch für ihre Unterstützung für das Fach Darstellendes Spiel dankte.

Herr  Dr. Alig und Frau Morgenroth verwiesen in ihrer nun folgenden Würdigung auf Frau Neumanns unerschütterlichen Pragmatismus, der sich in den Sätzen „Das passt schon.“, „Das bekommen wir hin.“ und in Extremfällen in „Das passt schon, das bekommen wir hin.“ wiedergespiegelt und in vielen schwierigen Situationen geholfen habe.

Zum Abschluss des offiziellen Teils bedankten sich verschiedene Fachschaften bei Claudia Neumann für ihren Einsatz für die Fächer: Die Fachschaften Kunst, Französisch und Deutsch übergaben Präsente, die Fachschaft Musik ehrte Frau Neumann mit einer Gesangseinlage.

Im Anschluss waren alle Gäste von Frau Neumann zu einem Buffet geladen, das für jeden Geschmack das Richtige bot.

Die gesamte Schulgemeinde der Lindenauschule wünscht Frau Neumann das Beste für die kommende Zeit!

Umwelttag an der Lindenauschule

Umwelttag an der Lindenauschule

Am Mittwoch, dem 26. September 2018, fand an der Lindenauschule in Hanau- Großauheim bereits zum sechsten Mal ein Umwelttag statt. Beteiligt waren Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 6 bis 10 sowie deren Lehrkräfte. Es wurden unterschiedliche Projekte zum Thema Umweltschutz und Nachhaltigkeit bearbeitet.

Um den schulinternen Umwelttag möglichst facettenreich gestalten zu können, wurden auch dieses Jahr wieder außerschulische Institutionen und Lernorte eingebunden. Durch die Unterstützung verschiedener außerschulischer Partner konnten die folgenden Projekte angeboten werden:

In einer Waldolympiade konnten die Schülerinnen und Schüler an Stationen alles Wichtige über Bäume, Tiere und Wasser lernen.

Beim Keltern in Zusammenarbeit mit dem Umweltzentrum Kinzigaue erlernten die Schülerinnen und Schüler die Herstellung von Apfelsaft. Zunächst wurden die zuvor zerkleinerten Äpfel gehäckselt und anschließend in einer mechanischen Saftpresse zu Saft verarbeitet.

Der Lernzirkel „Klimaschutz schmeckt“ zeigte, wie Ernährung und Klimaschutz zusammenhängen und wie jeder Einzelne durch sein Kauf- und Essverhalten zur Verringerung des Ausstoßes von Treibhausgasen beitragen kann.

Bei einem Besuch der Kläranlage Hanau konnten die Schülerinnen und Schüler sehen und riechen, wohin das Wasser geht, wenn es durch die Kanalisation das Haus verlässt und wie es danach wieder aufbereitet wird.

Im Rahmen einer Müllsammelaktion ging es darum, das Bewusstsein der Lernenden für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt zu schärfen und sie zu motivieren, sich selbst zu engagieren. Diese Aktion stieß auf eine sehr positive Resonanz der Anwohner!

Zur Verschönerung der Schule und ihrer Anlagen trug die PuSch-Klasse mit einer großen Pflanzaktion bei.

Den Zusammenhang zwischen Natur und Technik konnten einige Klassen in der Bionik-Ausstellung mittels passender  Experimente erkunden.

Weitere Projekte waren z. B. eine Führung im Wildpark („Alte Fasanerie“, Hanau-Kleinauheim) sowie eine Führung zu den Przewalski-Pferden im Naturschutzgebiet Campo Pond in Hanau- Großauheim (Umweltzentrum Kinzigaue).

Auch in diesem Jahr war dieser besondere Tag wieder ein voller Erfolg. Die Erhaltung unserer Umwelt und die Reinhaltung der lebensnotwendigen Elemente Wasser und Luft sind von größter Bedeutung für die Zukunft. Und schließlich kommt dem Wald als dem flächenmäßig größten naturnahen Lebensraum in Deutschland ein großer Bildungswert zu. Die Schülerinnen und Schüler der Lindenauschule waren mit Begeisterung dabei, konnten ihre Kenntnisse erweitern und nicht zuletzt einen Beitrag zum Umweltschutz leisten.

Lindenauschule: Infomarkt über Betriebe und weiterführende Schulen

Lindenauschule: Infomarkt über Betriebe und weiterführende Schulen

Dieser Projekttag an der Lindenauschule ist seit Jahren eine kleine Berufsmesse für Ausbildung und den Start in die Berufswelt, aber auch eine Möglichkeit für die Schüler der Jahrgangsstufen 9 und 10, sich über weiterführende Schulen zu informieren.

Diese Informationsveranstaltung  der Lindenauschule ist damit Bestandteil der Umsetzung der hessenweiten Strategie „Optimierung der lokalen Vermittlungsarbeit bei der Schaffung und Besetzung von Ausbildungsplätzen in Hessen“ (OloV).

Zahlreiche Betriebe wie AOK, Aldi Süd, Engelbert Strauss,  Dunlop,  Heraeus, Martin Luther Stiftung, Systeex Brandschutzsysteme, Uniper, VAC, Veritas, Volunta Freiwilligendienste und die Sparkasse Hanau sowie die weiterführenden Schulen Eugen-Kaiser-Schule, Kaufmännische Schulen Hanau und die Ludwig-Geissler-Schule informierten am 25.09.2018 über Ausbildung und Bewerbungsverfahren und boten so den interessierten Schülerinnen und Schülern ein Netzwerk der Möglichkeiten. Die  Experten aus den verschiedenen Berufszweigen beantworteten Fragen, und am Ende der Veranstaltung waren alle Beteiligten hoch zufrieden.

Schulen mit Schwerpunkt Musik: gegen die kulturelle Erosion

Schulen mit Schwerpunkt Musik: gegen die kulturelle Erosion

Die Lindenauschule hat sich erneut für das Prädikat „Schule mit Schwerpunkt Musik“ beworben und  darf weiterhin dieses Gütesiegel tragen!

Die 94 hessischen Schulen, die diesen Titel tragen dürfen, zeichnen sich durch eine besondere Schwerpunktsetzung in der schulischen musikalischen Ausbildung von Schülerinnen und Schülern aus. Die Lindenauschule wird dem Programm z.B. durch die ihre Bläser-Profilklassen gerecht, die in jedem Jahr für die 5. und 6. Klassen eingerichtet werden und einem breitgefächerten Angebot an regulärem Musikunterricht und fakultativen Angeboten in Form von AGs und Wahlpflichtkursen.

An der feierlichen Verleihung der Urkunde in Dr. Hoch´s Konservatorium in Frankfurt nahmen am Mittwoch, d. 26. September für die Lindenauschule Fachsprecher Alejandro Veciana und Fachbereichsleiterin Tanja Engelhard teil.

Neben Vertreterinnen und Vertretern der Schulen war auch Staatssekretär Dr. Manuel Lösel anwesend, der die Wichtigkeit der schulischen musikalischen Ausbildung hervorhob.

Auch Prof. Dr. Hans Bäßler von der Hochschule für Musik und Theater Hamburg unterstrich die Bedeutung der musikalischen Bildung für alle und lobte das hessische Modell als wegweisend. Die hessischen Schulen mit Schwerpunkt Musik seien Leuchttürme in der Bildungslandschaft, denn auch der Musikunterricht diene der Meinungsbildung. Diese These unterstrich Prof. Dr. Bäßler mit dem Verweis auf die jüngste „Echo“-Verleihung und den damit einhergehenden Skandal um die Rapper Farid Bang und Kollegah.

Die Musik war bei dieser Zertifizierungsfeier sehr präsent: Die Anwesenden durften sich über sechs musikalische Beiträge freuen, das Repertoire reichte von „Oye como va“ bis zu einer musikalischen Improvisation mit allen Gästen.

Zweiter Platz für Jakob Brehm beim Osthessenwettbewerb um den „Besten Praktikumsbericht“ 2017/18

Zweiter Platz für Jakob Brehm beim Osthessenwettbewerb um den „Besten Praktikumsbericht“ 2017/18

Die Arbeitskreise SchuleWirtschaft Osthessen luden am 11. September 2018 zur Ehrung der Preisträger im Wettbewerb um den besten Praktikumsbericht in Osthessen des Jahrgangs 2017/18 auf das Firmengelände des Druckmaschinenherstellers manroland sheetfed GmbH nach Mühlheim ein. Im Osthessenwettbewerb werden aus den Preisträgern der Stadt- und Regionalwettbewerbe der sechs in Osthessen tätigen Arbeitskreise SchuleWirtschaft wiederum die besten Praktikumsberichte von einer Jury aus Lehrern und Vertretern der Wirtschaft ausgewählt. Jakob Brehm aus der Klasse 13B war bereits Sieger des Regionalwettbewerbs Hanau in der Kategorie „bester Praktikumsbericht“ in der gymnasialen Oberstufe.

Nun konnte er sich auch in der zweiten Runde des Wettbewerbs mit seinem Bericht zum Betriebspraktikum in der Abteilung Bauzeichnung bei der Stadt Aschaffenburg gegen eine breite Konkurrenz behaupten. In der Kategorie „bester Praktikumsbericht“ in der gymnasialen Oberstufe errang er einen hervorragenden zweiten Platz! Herzlichen Glückwunsch!

Neben erworbenem Ruhm und der, den Preisträgern zuteil gewordenen Ehre, erhielten die Preiswürdigen ein Preisgeld, welches auch in diesem Jahr vom Arbeitgeberverband HESSENMETALL gestiftet wurde.

Jakob Brehms nun bereits zweimal ausgezeichneter Bericht kann den Schüler/innen der aktuellen Jahrgangsstufe 12, die ihr Betriebspraktikum seit Montag für die kommenden zwei Wochen absolvieren, Ansporn sein, auch einen so preiswürdigen Bericht zu verfassen.

Jakob darf nun hoffen, auch in der dritten und letzten Runde des Wettbewerbs erfolgreich zu sein. Am 25.09.2018 findet in Bad Nauheim die Prämierung der besten Praktikumsberichte Hessens statt. Viel Erfolg!

Sandra Hartmann

PoWi-Leistungskurs besucht Plenardebatte des hessischen Landtags

PoWi-Leistungskurs besucht Plenardebatte des hessischen Landtags

Die Schülerinnen und Schüler des PoWi-Leistungskurses 13 unternahmen am 22.08.2018 eine Exkursion zum hessischen Landtag nach Wiesbaden um hessische Politik (und damit auch den Föderalismus) hautnah im Wahljahr 2018 erleben zu können.

Nach einem einführenden Vortrag über die Geschichte des Landtags und des Landtagsgebäudes und einem von Leo dem hessischen Maskottchen-Löwe erklärten Videos über hessisches Wahlrecht und die verfassungsändernden Volksentscheide nahmen die Schülerinnen und Schüler auf der Gästetribüne des Plenarsaals Platz. In der kontrovers geführten Plenardebatte wurde über Bildungspolitik und die aus Sicht des Kultusministers Lorz (CDU) „hervorrage Ausstattung an hessischen Schulen“ debattiert. Der Landtag eignete sich dabei auch für die Betrachtung eines Politikbegriffs der Institutionen als Orte institutionalisierter und rechtlich geregelter Konfliktaustragung charakterisiert. Im Anschluss an die lebhafte Debatte wurden die Schülerinnen und Schüler des Leistungskurses im Fraktionssitzungssaal der SPD empfangen. Drei Landtagsabgeordnete verschiedener Parteien standen Rede und Antwort zu Fragen des Kurses über den Alltag und das Berufsbild des Politikers und zu politischen Inhalten und Positionen der Parteien sowie deren Sichtweisen auf die – nach Wahlprognosen – im neu konstituierten hessischen Landtag befindliche AFD und deren Politik- und Sprachstil. Die Exkursion stand damit sinnbildhaft auch für das Leitbild der Lindenauschule: Verantwortung – Demokratie – Handeln.

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