Fabulierwettbewerb der Stadt Hanau: „Wenn es dunkel wird in Hanau…

Fabulierwettbewerb der Stadt Hanau: „Wenn es dunkel wird in Hanau…

Diese Beobachtung stammt von Angelina Sokoli (8F), die mit ihrer Geschichte „Wie finde ich nach Hause?“ den ersten Platz im schulinternen Entscheid der Lindenauschule belegte.

Am vergangenen Donnerstag, d. 31.10 fanden sich alle Schülerinnen und Schüler der zwei  A- und der drei B-Kurse des Jahrgangs 8 im Forum zusammen. Dort lasen aus jedem Deutschkurs die zwei Vertreter ihre Geschichte vor, die zuvor von ihren Mitschülerinnen und Mitschülern nominiert  worden waren.

Das Themenspektrum war sehr vielfältig und reichte von enttäuschter Liebe und Rache, über unheimliche Kreaturen, die aber weit ungefährlicher sind als die Menschen, bis hin zu einer Geschichte über einen Dealer und seinen Gefängnisausbruch.

Allen Geschichten gemeinsam ist, dass sie das Thema „Wenn es dunkel wird in Hanau…“ spannend und auf Hanau bezogen umgesetzt haben.

Die Jury, die aus Schülerinnen und Schülern und Lehrkräften bestand, hatte schließlich die Qual der Wahl, denn die zehn Geschichten waren allesamt überzeugend und spannend verfasst. Da bei diesem Wettbewerb aber nur die besten drei Arbeiten pro Schule weitergegeben werden können, musste eine Auswahl getroffen werden.

So entschied sich die Jury letztlich für Angelina Sokoli (8F), Marie Pötschick (8E) und Marko Stojanovic (8B). 

Die Arbeiten werden von Frau Sauerwein an die Stadt Hanau weitergegeben.

Frau Sauerwein hat auch in diesem Jahr den Fabulierwettbewerb an der Lindenauschule vorbereitet und durchgeführt und auch dafür gesorgt, dass die zehn Kurssieger keine Angst haben müssen, wenn es einmal dunkel wird in Hanau, denn sie bekamen jeder etwas Süßes und eine kleine Taschenlampe geschenkt, die ihnen Licht spenden kann.

Die Schulgemeinde bedankt sich ganz herzlich bei Frau Sauerwein und drückt die Daumen für die teilnehmenden Lindenauer. 

Wahlpflichtkurs 2 Jung trifft/ hilft Alt der Jahrgangsstufe 9/10 der Lindenauschule setzt sich mit dem Thema „Sterben im Alter“ und dem Thema „Hospiz“ auseinander

Wahlpflichtkurs 2 Jung trifft/ hilft Alt  der Jahrgangsstufe 9/10 der Lindenauschule setzt sich mit dem Thema „Sterben im Alter“ und dem Thema „Hospiz“ auseinander

Im Rahmen des Wahlpflichtkurses 2 Jung sein – alt werden / Jung trifft Alt der Jahrgangstufen 9 und 10 besuchte Frau Pfarrerin Brigitte Rhode den Kurs der Lindenauschule. Sie berichtete einfühlsam über das Thema Sterben und Sterbebegleitung im Alter und über die Arbeit im Bereich Hospiz. Sie betreute viele Jahre als evangelische Pfarrerin und Seelsorgerin der Martin Luther Stiftung Seniorinnen und Senioren und begleitete sterbende Menschen.

 „Hospiz“ ist eine Form des begleiteten Sterbens, zu dem sowohl die häusliche als auch die Betreuung in einer Einrichtung gehören. Der Kranke und die Angehörigen stehen im Zentrum der Hospizarbeit. Auch die Trauerbegleitung ist wichtig in diesem Bereich. Da das Thema „Sterben und Tod“ in unserer Zeit immer weiter aus unserer Gesellschaft verdrängt wird, appellierte Frau Pfarrerin Rhode für eine offensive Auseinandersetzung mit dem Thema.

Ebenfalls wurden die Schülerinnen und Schüler über Sterbephasen, Sterberituale  und den Unterschied zwischen aktiver und passiver Sterbehilfe informiert. Die Kursteilnehmer_innen stellten viele Fragen, so dass am Ende dieser Unterrichtsstunde die Schülerinnen und Schüler bewegt mit vielen Eindrücken, Informationen und Geschichten den Unterricht verließen.

 

Steffen Schleicher- Kurslehrer WPKII Jahrgangsstufe 9/10

Auszeichnung als Umweltschule erhalten

Auszeichnung als Umweltschule erhalten

Am 22.10.2019 wurde die Lindenauschule erneut für zwei weitere eingereichte Projekte als Umweltschule ausgezeichnet. Damit ist sie im Kreis der Umweltschulen seit 10 Jahren ununterbrochen vertreten. Die Auszeichnung nahm der stellvertretende Schulleiter Dirk Eckrich im Beisein von Thomas Dedina als Koordinator der Umweltschulaktivitäten und Claudia Neumann vom Förderverein der Lindenauschule während der Auszeichnungsfeier im Franzsiakaner Gymnasiums von Herrn Ministerialdirigent Meyer-Scholten als Vertreter des Hessischen Kultusministeriums entgegen.

Eines der beiden Projekte, die zur Begutachtung eingereicht worden sind, war die Ansiedelung von zwei Bienenvölkern auf dem schuleigenen Gartengelände. Die Bienenhaltung soll sowohl im Rahmen der Woche der Nachhaltigkeit als auch am alljährlichen Umwelttag  Eingang in das Veranstaltungsportfolio für Schülerinnen und Schüler finden. Für die Pflege der Bienenvölker wurde an der Lindenauschule eine eigene Schulimkerei-AG eingerichtet. Diese Arbeitsgemeinschaft wird von Thilo Rachor geleitet, der zu diesem Zweck eine umfangreiche Schulung und Ausbildung zum Imker absolviert hat. Weitere geplante Aktivitäten sind erstmals in diesem Jahr die Honigernte mit dem Befüllen der ersten Gläser. Dafür werden Etiketten entworfen und hergestellt.  Weiterhin ist die  Produktion von  Kerzen aus dem Bienenwachs  geplant. Die Grundfinanzierung des Bienenprojektes  erfolgte  aus Mitteln des Hanauer Umweltpreises vom Frühjahr 2017. Der Verein der Freunde und Förderer der Lindenauschule förderte dieses Projekt großzügig mit und sagte auch  die weitere Unterstützung zu.

Einladung zum Gedenken an die Reichspogromnacht 1938 in Großauheim

Dr. Manfred Greb, die Lindenauschule Großauheim, der Ortsvorsteher von Großauheim sowie Wolfgang Reiner Dunkel laden ein, der deportierten und emigrierten jüdischen Großauheimer Familien zu gedenken, die während und nach der Reichspogromnacht am 09.11.1938 Großauheim verlassen mussten.
Katholische und evangelische Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 11 der Lindenauschule gestalten diese Veranstaltung.
Wann: Samstag, 09.11.2019 um 15 Uhr
Wo: Gedenktafel der jüdischen Bevölkerung
Großauheims am Alten Rathaus/Hans-Gruber-
Platz in Großauheim

Wir freuen uns über zahlreiches Erscheinen!

Nähere Informationen bei Steffen Schleicher (Lehrer und Schulseelsorger der Lindenauschule).
Tel.: 06181—951430- Sekretariat der Schule

Zusammen bis ins Mittelalter

Zusammen bis ins Mittelalter

Ritter, Hexen, Greifvögel und ganz viel Zusammenhalt – in der letzten Woche vor den Herbstferien haben die fünften Klassen der Lindenauschule auf ihrer Kennenlernfahrt mal wieder die Ronneburg erobert.

Neben vielen Spielen und Übungen zur Stärkung der Klassengemeinschaft standen nervenaufreibende Sportturniere und ein wilder Discoabend auf dem Programm. Das bedeutete für Schüler und Lehrer: lange Nächte, wenig Schlaf, aber vor allem viel Spaß. Das Highlight der dreitägigen Fahrt war aber der Besuch auf der Ronneburg. Auf dem Burgturm, an der warmen Feuerstelle und der Folterbank erhielten die Schülerinnen und Schüler von Hexe Danielle, Ritter David und Burgfräulein Jana an den Originalschauplätzen einen Einblick in des mittelalterliche Leben auf der Burg. Gekrönt wurde der Ausflug von der Flugvorführung der Falknerei. Seeadler, Gänsegeier und Steinkauze sausten dabei im Sturzflug über die Köpfe der Kinder. Neben den beeindruckenden Showeinlagen der Tiere hatte Falkner Walter Reinhard zahlreiche Informationen rund um seine Greifvögel im Gepäck.

In langjähriger Tradition markiert die Klassenfahrt den Abschluss der Kennenlernphase, die die vielen Schüler verschiedenster Grundschulen zu einer Klassengemeinschaft in der Lindenauschule zusammenschweißt.

Zusammenstehen!

Zusammenstehen!

Am Donnerstag, d. 26.09.19 waren die neunten und zehnten Klassen der Lindenauschule zu einem besonderen Event eingeladen: Im Amphitheater kamen ca. 1300 junge Menschen aus verschiedenen Schulen in und um Hanau zusammen, um gemeinsam gegen jede Form von Extremismus ein Zeichen zu setzen.

Das Motto der Veranstaltung #miteinander stand dabei als Statement gegen Rechts, Rassismus, Homophobie, Islamophobie, Antisemitismus, Fremdenhass, Ausgrenzung und Mobbing.

Niko Deeg eröffnete das Konzert und hielt eine kurze Ansprache. Anschließend ging es musikalisch-sportlich weiter: Die Breakdance-Gruppe „Dreamteam“ zeigte eine ambitionierte Performance, in der es um den Konflikt zwischen zwei rivalisierenden Gruppen geht, die aber letztlich verstehen, dass man gemeinsam mehr erreichen kann.

Beate Funk, Stadtverordnetenvorsteherin und Bürgermeister Axel Weiss-Thiel überbrachten danach kurze Grußworte, dann ging es auch schon los mit dem nächsten Gast: Severino, ein Sänger, der einigen noch aus der Casting-Show „Deutschland sucht den Superstar“ bekannt sein dürfte, gab zwei Lieder zum besten.

Es folgten Auftritte von zwei Rappern, unter ihnen der jüdische Künstler Ben Salomo, Gründer der Musikreihe „Rap am Mittwoch“, der als bekennender Jude in der Hip-Hop-Szene eher eine Ausnahme darstellt.

Auch der Auftritt eines jungen syrischen Künstlers, der nach seiner Flucht den Traum vom Tanzen verwirklichte und im Amphitheater auf emotionale und mitreißende Weise seine Flucht tanzte, überzeugte das junge Publikum. Sein Appell, nicht vorschnell zu urteilen, sondern jeden Menschen nach dem zu beurteilen, was er ist, stieß beim Publikum auf offene Ohren.

Den musikalischen Abschluss bildete ein Auftritt des Rappers Drive-By. Der junge Mann, der als der rappende Rollstuhlfahrer bekannt ist, setzt sich für eine andere Sicht auf Menschen mit Handicap ein. Er ermunterte die Schülerinnen und Schüler dazu, Menschen mit Behinderung mehr zuzutrauen und sie als vollwertiges Mitglied der Gesellschaft wahrzunehmen.

Diese Forderung vertiefte er in der folgenden Gesprächsrunde, in der neben den oben genannten Künstlern auch Radost Bokel, Hauptdarstellerin im Kinofilm „Momo“, teilnahm. Die anwesenden Künstlerinnen und Künstler ließen das Publikum an ihren Erfahrungen mit Ausgrenzung und Rassismus teilhaben und kamen so mit den jungen Menschen ins Gespräch. Viele Schülerinnen und Schüler stellten Fragen und erörterten gemeinsam mit den Gästen auf der Bühne Strategien im Umgang mit Mobbing, Fremdenhass und Extremismus.

Bereits im letzten Jahr hatte es ein Sprachkonzert gegeben. Der Erfolg in diesem Jahr gibt Hoffnung zu der Annahme, dass wir im nächsten Jahr wieder eine ähnlich Veranstaltung mit unseren Schülerinnen und Schülern erleben dürfen.

Umwelttag an der Lindenauschule

Umwelttag an der Lindenauschule

Am Mittwoch, dem 25. September 2019, fand an der Lindenauschule in Hanau- Großauheim bereits zum siebten Mal ein Umwelttag statt.

Beteiligt waren Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 6 bis 10 sowie deren Lehrkräfte.

Es wurden unterschiedliche Projekte zum Thema Umweltschutz und Nachhaltigkeit bearbeitet. Um den schulinternen Umwelttag möglichst facettenreich gestalten zu können, wurden auch dieses Jahr wieder außerschulische Institutionen und Lernorte eingebunden. Durch die Unterstützung verschiedener außerschulischer Partner konnte wieder eine Waldolympiade angeboten werden, bei der die Schülerinnen und Schüler an Stationen alles Wichtige über Bäume, Tiere und Wasser lernen. Beim Keltern in Zusammenarbeit mit dem Umweltzentrum Kinzigaue erlernten die Schülerinnen und Schüler die Herstellung von Apfelsaft. Zunächst wurden die zuvor zerkleinerten Äpfel gehäckselt und anschließend in einer mechanischen Saftpresse zu Saft verarbeitet.  Dass gesunde Ernährung gut schmecken kann, lernten die Schülerinnen und Schüler bei dem Projekt „Energydrinks“, auch eine „Vitaminrallye“ wurde veranstaltet. Bei einem Besuch der Kläranlage Hanau konnten die Schülerinnen und Schüler sehen und riechen, wohin das Wasser geht, wenn es durch die Kanalisation das Haus verlässt und wie es danach wieder aufbereitet wird. Im Rahmen einer Müllsammelaktion ging es darum, das Bewusstsein der Lernenden für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt zu schärfen und sie zu motivieren, sich selbst zu engagieren. Diese Aktion, an der vier Klassen teilnahmen, stieß auf eine sehr positive Resonanz der Anwohner! Auch der Schulhof und die Grünflächen der Schule wurden für den Herbst fit gemacht, das Projekt „Gartenpflege Schule“ leistete hier volle Arbeit. Ein weiteres Projekt war z. B. eine Führung im Wildpark („Alte Fasanerie“, Hanau-Kleinauheim).

Auch in diesem Jahr war dieser besondere Tag wieder ein voller Erfolg. Die Erhaltung unserer Umwelt und die Reinhaltung der lebensnotwendigen Elemente Wasser und Luft sind von größter Bedeutung für die Zukunft. Und schließlich kommt dem Wald als dem flächenmäßig größten naturnahen Lebensraum in Deutschland ein großer Bildungswert zu. Die Schülerinnen und Schüler der Lindenauschule waren mit Begeisterung dabei, konnten ihre Kenntnisse erweitern und nicht zuletzt einen Beitrag zum Umweltschutz leisten.

Schülerinnen und Schüler des Grundkurs Geschichte im Gespräch mit Joachim Gauck

Schülerinnen und Schüler des Grundkurs Geschichte im Gespräch mit Joachim Gauck

Am Sonntag, d. 22. September war Bundespräsident a.D. Joachim Gauck anlässlich des Festaktes zum 175-jährigen Bestehen des Hanauer Geschichtsvereins 1844 zu Gast in Hanau und hielt im vollbesetzten Paul-Hindemith-Saal des Congress Parks die Festrede mit dem Titel „Freiheit und Verantwortung-Wir Bürger in unserem Staat“.
Neben den Mitgliedern des Geschichtsvereins und vielen Ehrengästen und bekannten Persönlichkeiten aus Hanau und Umgebung waren auch 17 Schülerinnen und Schüler aus dem Geschichte-Grundkurs der Jahrgangsstufe 11 der Lindenauschule und ihr Lehrer Sebastian Saliger vor Ort.
Der Grund für die Einladung der Schülerinnen und Schüler: Sie hatten das Thema „Freiheit und Demokratie“ zuvor im Unterricht behandelt und dazu Plakate gestaltet. Auch hatten einige von ihnen im Rahmen ihrer Abschlussfahrt im Jahrgang 10 das ehemalige Stasigefängnis Hohenschönhausen besichtigt. Dieser Besuch war ein so eindrückliches Erlebnis, dass Bezüge zum Thema „Freiheit und Demokratie“ schnell hergestellt und visualisiert werden konnten.
Die so entstandenen Plakate, auf denen die Eckpfeiler unserer freiheitlichen und demokratischen Gesellschaft den Verhältnissen im Nationalsozialismus und der ehemaligen DDR vergleichend gegenübergestellt wurden, wurden dann im Rahmen der Feier zum 175. Jubiläum des Geschichtsvereins im Congress Park ausgestellt und gewürdigt.


Nach der eindrucksvollen Rede von Herrn Gauck wurden die Schülerinnen und Schüler auf die Bühne gerufen und bekamen für ihr besonderes Engagement eine einjährige Mitgliedschaft im Hanauer Geschichtsverein 1844 geschenkt. Der Vorsitzende des Vereins, Herr Michael H. Sprenger, rief die Jungen und Mädchen dazu namentlich auf und überreichte ihnen ihre Mitgliedschaftsurkunde, begleitet vom Applaus der ca. 400 Anwesenden.
Vor und nach dem Festakt standen die Schülerinnen und Schüler bei ihren Plakaten und erklärten ihre Entwürfe.
Dabei ergaben sich zahlreiche interessante Gespräche und weiterführende Ideen. Von Seiten der Gäste gab es sehr positive Rückmeldungen zu den Plakaten der „Lindenauer“. Auch Joachim Gauck und seine Lebensgefährtin Daniela Schadt nahmen sich viel Zeit, um alle Plakate eingehend zu betrachten und mit jedem und jeder der 17 Schülerinnen und Schüler zu sprechen.
Ein besonderer Dank gebührt dem Lehrer des Geschichtskurses Sebastian Saliger , ohne den dieses Projekt nicht zustande gekommen wäre.

Lindenauschüler aus Großauheim räumen ihren Stadtteil auf

Lindenauschüler aus Großauheim räumen ihren Stadtteil auf

Am Umwelttag der Lindenauschule, der fester Programmteil im Rahmen des Titels „Umweltschule“ steht, haben über 140 Schülerinnen und Schüler der 7. Jahrgangstufe und der Praxis und Schule Klasse (PuSch A) 9h Teile der Waldsiedlung von Müll und Unrat befreit. Dabei unterstützte sie die Abfallentsorgung der Stadt Hanau mit Müllzangen, Mülltüten und Handschuhen. Ungefähr eine halbe Tonne Abfall fiel bei dieser Reinigungsaktion an. Von Kinderfahrradanhänger, Kaffeebechern bis zu einem Auspuff war leider alles dabei, was die Kinder zusammentrugen und von Müllsündern arglos in die Natur geworfen wurde.
Ebenfalls war dies der Auftakt einer Patenschaft, die die Lindenauschule mit der Stadt Hanau abschloss. Erst vor kurzem wurde bei einer Auftaktveranstaltung die Patenurkunde von Markus Henrich, Leiter des Eigenbetriebs der Abfallentsorgung der Stadt Hanau HIS, dem Schulleiter Dr. Herman Alig vor 180 Schülerinnen und Schülern überreicht. Im laufenden Schuljahr werden mehrmals drei 5. Klassen und die PuSch A Klasse ein Teil des Stadtgebiets in Großauheim säubern.
In Zeiten von Umweltverschmutzung und immer größerem Müllvandalismus, wurde hier von der Schule ein Zeichen für den Naturschutz gesetzt.

Steffen Schleicher- Lehrer der PuSch A 9h

Lindenauer hatten Buchdurst

Am Freitag, den 13.9.2019 fand in der Hanauer Stadtbibliothek die Abschlussveranstaltung der Sommerleseaktion „Buchdurst“ statt. Die Lindenauschule war im Vergleich zu anderen Hanauer Schulen sehr gut vertreten und man merkte, dass unsere Schülerinnen und Schüler in den Klassen 6-10 ordentlich „buchdurstig“ waren. Drei oder mehr Bücher haben alle über die Sommerferien gelesen, bewertet und kamen somit in den Lostopf. Am Freitag fand dann die große Party mit Getränken, Pizza und einer kurzen Lesung von Frau Wilke, der Autorin des Buches „Stechmückensommer“, statt. Dann kam die Urkundenvergabe und alle durften schöne Preise, wie Kinogutscheine oder Brettspiele, als Trophäe mit nach Hause nehmen.

Also dann: Hoffentlich sind nächstes Jahr noch mehr dabei!!

H.Siefert

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