Dr. Peter Tauber an der Lindenauschule

Dr. Peter Tauber an der Lindenauschule

Diese und andere interessante Fragen diskutierte Dr. Peter Tauber, Mitglied des Deutschen Bundestags am vergangenen Freitag, d. 04. Mai 2018, mit Schülerinnen und Schülern der Oberstufe der Lindenauschule im Rahmen der Auftaktveranstaltung zur Europawoche im Forum der Schule.

Zunächst hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, Fragen an den Politiker zu stellen, wovon rege Gebrauch gemacht wurde. So wurde in diesem Zusammenhang z. B. über den Brexit und eine mögliche Erweiterung der EU-Mitgliedsstaaten, die zum Teil immer noch unterschiedlichen Gehälter von Männern und Frauen in Deutschland und die deutschen Rüstungsexporte gesprochen. Dr. Peter Tauber, der eingangs bereits darauf hingewiesen hatte, dass es keine dummen Fragen gebe, beantwortete alle Themen umfassend und mit vielen Beispielen aus dem aktuellen politischen Geschehen, sodass Politik hier für die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe greifbar und begreifbar wurde.

Nach einer Kaffeepause, in der die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit zu persönlichen Begegnungen mit Dr. Peter Tauber hatten, hielt der Politiker eine Rede, in der er die Wichtigkeit von Europa betonte und die Schülerinnen und Schüler dazu aufforderte, sich für Europa und die Wahrung des Friedens zu interessieren und aktiv einzusetzen. Er wies darauf hin, dass es keinen „Welt-Mobbing-Beauftragten“ gebe und man deswegen Regeln gemeinsam finden und durchsetzen müsse. Zusammenarbeit sei die Antwort auf die Fragen der Zeit, der Europäischen Union käme hierbei eine wichtige Rolle zu.

Im Anschluss konnten die Schülerinnen und Schüler noch einmal Fragen stellen, bevor Oliver Eissing, Leiter des Fachbereichs 2, der Dr. Peter Tauber an die Lindenauschule eingeladen hatte, sich bei dem Politiker im Namen der Schulgemeinde bedankte.

Die im Rahmen dieser Veranstaltung angeregten Diskussionen werden sicherlich in den nächsten Tagen im Unterricht fortgeführt werden.

Großes Ereignis in der Partnerstadt

Großes Ereignis in der Partnerstadt

Vom 24.04. bis 13.05.2018 wird in der Großauheimer Partnerstadt Conflans Sainte Honorine eine sehenswerte Ausstellung gezeigt, die den Ersten Weltkrieg in vier europäischen Städten, den Partnerstädten von Conflans, Hanau/Großauheim, Ramsgate in England und Chimay in Belgien zum Thema hat.

Anlässlich der Eröffnung begrüßte der Bürgermeister von Conflans, Laurent Brosse, die Repräsentanten der vier Städte und würdigte die Arbeit der Organisatoren. Ausgehend von der Initiative der Lindenauschule, die 2016/17 eine Ausstellung zum Ersten Weltkrieg und seine Auswirkung auf die Bevölkerung Großauheims präsentierte, wurde von der Vorsitzenden des Partnerschaftskomitees Conflans diese Idee aufgegriffen, um alle Partnerstädte zu einer ähnlichen Ausstellung zu motivieren.

In die Konzeption wurden schon – wie in Großauheim – die Geschichtsvereine, die Partnerschaftskomitees und vor allem die Schulen der Städte eingebunden und Texte, Exponate und die gemeinsamen Arbeitsergebnisse der Schüler zusammengetragen, die in der Orangerie der Partnerstadt ausgestellt sind.

Als Vertreter Hanau/Großauheims nahmen der Ortsvorsteher Herr Reiner Dunkel, die Leiterin der Museen der Stadt Hanau, Frau Dr. Katharina Bechler, Frau Dr. Sabine Laber-Szillat, Vorsitzende des Heimat- und Geschichtsvereins, Herr Sebastian Saliger als verantwortlicher Lehrer seiner 15- köpfigen Schülergruppe der Lindenauschule, und Herr Wenzel, der Vorsitzende des Partnerschaftskomitees, an der Eröffnungsfeier teil.

Herr Wolfgang Hombach, ehemaliger Geschichtslehrer und Mitinitiator der Großauheimer Ausstellung, hielt unter dem Titel: “ Wir haben Deutschland besiegt, aber alle verloren“ (ein Zitat von Charles de Gaulle unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg) einen bemerkenswerten Vortrag von der Entstehung des Krieges, den gegenseitigen Provokationen im Vorfeld und den Auswirkungen auf Soldaten, Frauen und Kindern der kriegführenden Nationen.Zum Rahmenprogramm der Eröffnung gehörten auch Vorträge von Antikriegsliedern einer Gruppe Musiker aus Conflans.
Die 15 Schülerinnen und Schüler der Lindenauschule präsentierten in dieser Ausstellung ihre Arbeitsergebnisse, die sie via Internet mit ihren Alterskameraden in Frankreich und England gemeinsam erarbeitet haben.

Am Sonntag besuchte die Gruppe Paris und am Montag war ein langer Aufenthalt in Verdun, dem Friedhof Hunderttausender im Krieg gefallener Soldaten, nicht nur der vier Städte, vorgesehen.
Diese Ausstellung kann mit Fug und Recht den Titel „international“ tragen, zumal sie vom Europarat in Brüssel, der Stadt Hanau und den anderen teilnehmenden Kommunen eine bedeutende Unterstützung erhielt, die die Wichtigkeit der Schülerarbeit über nationale Grenzen hinaus und das gegenseitige Treffen der Jugendlichen unterstreicht.

Die Ausgangsinitiative -die Ausstellung über Großauheim im Ersten Weltkrieg-wurde auf weitere drei europäische Städte, ehemals verfeindete Nationen, ausgeweitet. Es besteht die Absicht, die Dokumentation, vervollständigt durch die Kriegserfahrungen von Conflans, Ramsgate und Chimay, auch in Großauheim zu zeigen -und damit den Kreis zu schließen.

Ein ganzer Tisch voll Bücher zum Welttag des Buches

Ein ganzer Tisch voll Bücher zum Welttag des Buches

Den Welttag des Buches konnte die Lindenauschule in diesem Jahr in einem besonderen Rahmen feiern: Am 23. April konnten neue Bücher im Wert von 250 Euro in die Schulbibliothek aufgenommen werden. Schulleiterin Ingrid Koch und Fachbereichsleiterin Tanja Engelhard begutachten mit Schülerinnen und Schülern der Klasse 6a die soeben eingetroffenen neuen Bücher und freuen sich über das neue Lesefutter.
Ermöglicht wurde die Anschaffung der Bücher durch eine Spende des Kultusministeriums, die vom  hessischen Kultusminister Prof. Dr. Alexander Lorz anlässlich einer in der Lindenauschule
stattgefundenen Feierstunde überreicht worden war.
Die Bücher sind vor allem für die Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klassen interessant und  spannen einen großen thematischen Rahmen von fantastischer Literatur wie z.B. „Penelop und der  funkelrote Zauber“ bis zu lustigen Geschichten aus dem Alltag wie „Lieber peinlich als gar kein Tor“.

Junge Menschen ganz groß

Junge Menschen ganz groß

Die Klasse 6f der Lindenauschule sammelt im Rahmen des Projekts „Deckel gegen Polio“ Spendengelder für Impfungen gegen Polio. Diese gefährliche Infektionskrankheit, auch als Kinderlähmung bekannt, wird häufig im Kindesalter durch Polioviren hervorgerufen und kann nur mit einer frühzeitigen Impfung verhindert werden. Diese Impfungen können seit einiger Zeit durch das Sammeln von Kunststoffdeckeln gespendet werden. Die Lindenauschule unterstützt mit ihren Anlaufstellen im Schulgebäude bereits erfolgreich den Verein „Deckel drauf“. Gesammelt werden Kunststoffdeckel mit einem maximalen Durchmesser von 4cm von Getränkeflaschen und Getränkekartons. Für 500 Deckel gibt es eine kostenlose Impfung. „Meine SchülerInnen waren sofort begeistert und wollten unbedingt helfen. Sie haben tolle Ideen gehabt, wie wir viele Menschen erreichen und das soziale Projekt erweitern können“, meint Frau Waniek, die im Fach Gesellschaftslehre diese Aktion im Rahmen ihrer Referendariatsausbildung betreut. Die SchülerInnen gestalteten informative Plakate und bastelten auffällige Sammelstellen, damit jeder daran erinnert wird, seinen Deckel einzuwerfen. „Das Besondere an der Aktion ist, dass man trotzdem das Flaschenpfand zurückbekommt- so funktioniert Helfen ganz nebenbei.“ Die Deckel können entweder eigenständig an die Anlaufstellen gebracht oder vom Verein abgeholt werden.

G. Spanuth

Pressekonferenz zur Weltkriegsausstellung in Großauheim und Conflans: ein europäisches Projekt

Pressekonferenz zur Weltkriegsausstellung in Großauheim und Conflans: ein europäisches Projekt

Am Donnerstag, d. 01.03.18 fand an der Lindenauschule eine Pressekonferenz zur Ausstellung „Von Hoffnung, Angst und Hunger – Großauheim im Ersten Weltkrieg“ statt, die über den Stand des Projektes und die weitere Planung informierte.

Studienleiter Ingo Wintermeyer begrüßte die Gäste stellvertretend für die Schulgemeinde der Lindenauschule. Es waren neben Vertretern der Hanauer Presse Herr Martin Hoppe, Fachbereichsleiter für Kultur, Stadtidentität und Internationale Beziehungen der Stadt Hanau, Herr Hubert Wenzel vom Partnerschaftskomitee Großauheim, Herr Dr. Bertold Picard vom Heimat- und Geschichtsverein Großauheim und Frau Beate Hofmann vom Museum Großauheim gekommen. Für die Schulgemeinde der Lindenauschule waren Herr Saliger, Geschichtslehrer und Leiter des Projektes und beteiligte Schülerinnen und Schüler anwesend.

Herr Wintermeyer betonte die Wichtigkeit des Projektes. Da die Zeitzeugen ausstürben, sei es wichtig, individualisierte Quellen und regionale Bezüge zu untersuchen und den jungen Menschen auf diese Art einen Einblick in die Schrecken des ersten modernen Krieges zu ermöglichen, um Erinnerung und Reflektion zu gewährleisten.

Auch die Ausweitung des Projekts über die Fächergrenzen des Geschichtsunterrichtes in den Kunst- und Fremdsprachenunterricht und über die deutschen Landesgrenzen hinaus wurde als sehr positiv bewertet.

Herr Hoppe erinnerte an das Zustandekommen des Projektes vor fünf Jahren, als Schülerinnen und Schüler des Leistungskurses Geschichte sich auf sehr persönliche Art mit Feldpostbriefen eines Großauheimer Soldaten beschäftigt hatten.  Damals sei er von Kritikern gefragt worden, was denn eine Ausstellung über den Ersten Weltkrieg noch Neues zu erzählen habe. Es sei doch alles gesagt. Für Martin Hoppe stand damals wie heute jedoch fest, dass jede Generation den Spuren nachgehen muss, jede Generation neue Fragen stellen und neue Antworten für sich finden muss.

Dass dieses Projekt unterstützungswürdig ist, so Hoppe, habe auch die Europäische Kommission entschieden, was für die Qualität der Arbeit spreche.

Herr Sebastian Saliger informierte anschließend über die weiteren Aktivitäten: Die Ausstellung soll in Kürze in Conflans gezeigt werden und wird momentan von Schülerinnen und Schülern eines Wahl-Pflicht-Kurses unter Leitung von Herrn Saliger vorbereitet. Er hob hervor, dass es sich hierbei um ein Projekt handelt, an dem vier Länder beteiligt sind: neben Deutschland (Hanau) und Frankreich (Conflans) auch Großbritannien (Ramsgate) und Belgien (Chimay). Dementsprechend arbeiten Schülerinnen und Schüler dieser vier Nationen am Thema und bereiten gemeinsam die Fortführung des Projektes vor.

Im Folgenden hatten die Schülerinnen und Schüler der Lindenauschule das Wort. Sie schilderten, was an diesem Projekt für sie besonders gewesen sei und welche Erkenntnisse sie gewonnen hätten. So sei es eine Herausforderung gewesen, Sütterlin zu lernen, für das Lesen der Quellen und einen authentischen Zugang zum Thema sei es aber erforderlich gewesen. Dass nicht das Schicksal der Soldaten im Allgemeinen Thema gewesen sei, sondern eines Großauheimers, des Soldaten Fritz Adelmann, den sie anhand des Briefwechsels mit seiner Mutter kennengelernt hätten, wäre etwas ganz Besonderes gewesen. Man sei dabei gewesen und habe mitfühlen können.

Die gesamte Schulgemeinde der Lindenauschule bedankt sich bei Herrn Saliger und allen beteiligten Schülerinnen und Schülern für das Engagement, das sie in dieses Projekt investiert haben und das diese Ausstellung zu etwas ganz Besonderem gemacht hat.

„Run boy, run girl“ an der Lindenauschule

„Run boy, run girl“ an der Lindenauschule

Die Schriftstellerin Nadine Gersberg las im Forum der Lindenauschule in Großauheim aus ihrem ersten Roman für Jugendliche „Run boy, run girl.“ Gebannt lauschten alle der Autorin, die in drei Durchgängen Schülern und Schülerinnen der 7. Klassen der Lindenauschule aus ihrem Werk vorlas.

Großen Anklang fand ihre Bereitwilligkeit, Fragen zu beantworten und mit dem Publikum zu kommunizieren. Gespannt auf den Fortgang der Geschichte verließen die Zuhörer die Lesung.

Diese Buchpräsentation erfolgte im Rahmen der Vorbereitung des alljährlich stattfindenden Buchwahlkurses der Schule.

 

Regionalwettbewerb Jugend debattiert am 20.02.2018 in der Otto-Hahn-Schule

Regionalwettbewerb Jugend debattiert am 20.02.2018 in der Otto-Hahn-Schule

Am Dienstag, 20.02.2018 wurde von 13 bis 18 Uhr der diesjährige Regionalwettbewerb „Jugend debattiert“ an der Otto-Hahn-Schule in Hanau durchgeführt. Die in den Schulwettbewerben gekürten zwei Schulsieger/innen waren für den Wettbewerb qualifiziert. Debattiert wurde in zwei Altersgruppen. Die Lindenauschule nahm am Wettbewerb der Altersgruppe II (Sekundarstufe II) teil. Die vierzehn Qualifizierten aus den acht teilnehmenden Schulen ergaben noch kein vollständiges Tableau, denn für eine Debatte werden vier Teilnehmer gebraucht. Dadurch ergab sich die Möglichkeit, Nachrücker zu melden, wovon die Lindenauschule Gebrauch machte. So hatten wir drei „Eisen im Feuer“ des Wettbewerbs um die/de talentierteste/n Debattantin/en: Magdalena Müller, 11B, Yonas Isaq, 11D und Leon Deißenberger, 11C. Unterstützt wurden wir durch die Jurorinnen Frau Engelhard, Frau Gersdorf und die Schülerin Leanne Koob, 11C, die sich dankenswerter Weise kurzfristig bereit erklärte zu jurieren. Für die mentale Unterstützung waren Schüler/innen aus den Klassen 11D und 11C mit angereist. Mathis Fiedler erklärte sich sogar spontan bereit, die Aufgabe des Zeitwächters in einer der Qualifikationsrunden zu übernehmen.

Es galt, zunächst in zwei Qualifikationsrunden ausreichend Punkte zu sammeln um sich für die Finaldebatte zu qualifizieren. Die Lindenauer debattierten mit den Teilnehmern aus den sieben anderen Schulen aus Hanau und dem Umland: Albert-Einstein-Gymnasium, Einhardschule, Franziskanergymnasium, Hohe Landesschule, Karl-Rehbein-Schule, Kaufmännische Schulen und Otto-Hahn-Schule.

Zuerst bestand die Aufgabe darin, zur Frage: Sollen in stark belasteten Großstädten Diesel-Fahrverbote erlassen werden? die zugeloste Position gut auszufüllen und dieses sehr aktuelle Streitthema sachlich tiefgründig auszuleuchten und die Argumente überzeugend zu präsentieren, wobei die Tugenden des Debattierens, wie Anknüpfen und Aufeinander Eingehen nicht zu vernachlässigen waren. Die Breite, mit welcher die Diskussion um Diesel-Fahrverbote mittlerweile gesellschaftlich geführt wird, spiegelte sich auch in der Debatte wieder. Einig war man sich darüber, dass Fahrverbote allein nicht ausreichen, um in Kürze saubere Luft in unseren Großstädten atmen zu können.

Danach waren überzeugende Pro- und Kontra-Argumente in der Thematik Sollen Toiletten im öffentlichen Raum grundsätzlich Toiletten ohne Geschlechteraufteilung sein? gefragt. Um einer Stigmatisierung von Intersexuellen vorzubeugen, wurde die Frage der Einrichtung von Unisex-Toiletten eher auf technischer Ebene im Sinne der Machbarkeit geführt, wo hingegen das traditionelle Angebot von getrennt-geschlechtlichen Toiletten mitunter anthropologische, kulturhistorische und religiöse Reflexionen über die Notwendigkeit der Existenz derselben hervorrief.

Als beide Qualifikationsrunden absolviert waren, warteten die Teilnehmer gespannt auf die Resultate, welche im Wettbewerbsbüro aus den gemeldeten Juryergebnissen ermittelt wurden. Um in der Finaldebatte dabei zu sein, musste man unter die besten vier Teilnehmer kommen. Leider hat es in diesem Jahr für die Debattanten der Lindenauschule nicht gereicht, ins Finale einzuziehen. Es gilt das olympische Motto „Dabei sein ist alles!“ Für die Teilnehmer, Jurorinnen und Zuschauer/innen war es eine wertvolle Erfahrung. Ein herzlicher Dank gilt unseren beiden Jurorinnen Frau Engelhard und Frau Gersdorf, die den Wettbewerb in der Finaldebatte als Jurorinnen weiter unterstützt haben.

Sandra Hartmann

Der 7. Jahrgang der Lindenauschule erlernt das Skifahren im Chiemgau

Der 7. Jahrgang der Lindenauschule erlernt das Skifahren im Chiemgau

Auch in diesem Jahr fuhr der Jahrgang 7 der Lindenauschule in Hanau- Großauheim,  begleitet von Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern, zum Skifahren nach Aschau im Chiemgau. 130 Schülerinnen und Schüler lernten vor Ort Bewegungsabläufe und Techniken im Bereich des Abfahrts- und Langlaufs kennen. Bei strahlendem Sonnenschein verbrachten die Klassen unter der Anleitung ihrer Lindenau- Skilehrer den ganzen Tag auf der Langlaufloipe und auf der Piste. Ein Höhepunkt war auch in diesem Jahr wieder der Ausflug nach Hochkössen in Österreich, wo die Schüler- und Schülerinnen, zumeist zum ersten Mal in ihrem Leben,  das Panorama der hochalpinen Bergwelt in 1600m Höhe bestaunen konnten. Am Abend wurde gespielt, am Lagerfeuer Punsch getrunken, eine Nachtwanderung unternommen, Kinoabende  veranstaltet und in der Disko getanzt.

Das speziell auf Schülergruppen ausgelegte Aktivsporthotel in Aschau bot den geeigneten Rahmen für die schöne Fahrt. Nach sieben abwechslungsreichen Tagen kamen die Klassen glücklich und mit den unterschiedlichsten Ski- Erfahrungen wieder in Großauheim an.

Die Winterwanderwoche gehört zum festen Schulprogramm der Lindenauschule.

Für die Fachschaft Sport

S. Schleicher

Betriebspraktikum der Lindenauschule in Hanau- Großauheim in der 8. Jahrgangsstufe

Betriebspraktikum der Lindenauschule in Hanau- Großauheim in der 8. Jahrgangsstufe

Während eines zweiwöchigen Betriebspraktikums hatten die Schülerinnen und Schüler der 8. Jahrgangsstufe der Lindenauschule in Hanau- Großauheim die Möglichkeit, Berufe in der Praxis kennenzulernen. Viele unterschiedliche Wirtschafts- und Dienstleistungsbetriebe konnten so erkundet werden. Große Industriebetriebe aus Hanau waren genauso bereit, Praktikantinnen und Praktikanten zu betreuen wie kleine und mittelständische Unternehmen, sowie Einrichtungen der Kinderbetreuung. Die Schülerinnen und Schüler erhielten einen Einblick, welche Anforderungen in den verschiedenen Berufen gestellt werden und ob diese mit den eigenen Erwartungen, Wünschen und Fähigkeiten zum aktuellen Zeitpunkt zusammenpassen. Das Praktikum bereitete  den Schülerinnen und Schülern großes Vergnügen und half ihnen dabei, sich praxisnah mit dem Thema Berufsorientierung und Berufsausbildung zu beschäftigen, ihre Chancen und Möglichkeiten zu erkennen und zu nutzen und so ihre berufliche Perspektive in den unterschiedlichsten Bereichen zu entwickeln. Deshalb wird auch im neunten Schuljahr ein weiteres Praktikum stattfinden.

 

 

Schulentscheid „Jugend debattiert“ an der Lindenauschule

Schulentscheid „Jugend debattiert“ an der Lindenauschule

Die Schülerinnen und Schüler der Einführungsphase konnten am Donnerstag, dem 08. Februar, zwei spannende Debatten verfolgen: Jeweils ein Vertreter oder eine Vertreterin der vier Klassen des Jahrgangs 11 nahm am Schulentscheid des Wettbewerbs „Jugend debattiert“ teil. Vor ca. 80 Schülerinnen und Schülern debattierten Magdalena Müller, Hannah Kotzian, Leon Deißenberger und Yonas Isaq in zwei aufeinanderfolgenden Diskussionsrunden. Zunächst war die Frage „Sollte für Jugendliche ein Smartphone-Führerschein verpflichtend eingeführt werden?“ zu besprechen. In der zweiten Runde ging es um ein sehr schülernahes Thema: „Sollten Klassenarbeiten anonymisiert verfasst werden?“. Die Jury, die aus vier Lehrkräften und vier Vertretern aus den Klassen 11 bestand, beurteilte neben der Sachkenntnis der Debattanten auch deren Ausdrucksvermögen, ihre Gesprächsfähigkeit und Überzeugungskraft. Der Wettbewerb wird vor dem Schulentscheid über mehrere Wochen fächerübergreifend in den Fächern Deutsch und Powi vorbereitet. In einer klasseninternen Runde wird aus jeder Klasse des Jahrgangs der beste Debattant gewählt, der seine Klasse im schulinternen Wettbewerb vertritt. Dabei erhalten die Debattanten die beiden Themen einige Tage vor dem Schulentscheid und können sich thematisch vorbereiten. Wer die Pro- und wer die Kontra-Seite vertritt, wird jedoch erst wenige Minuten vor der Debatte ausgelost. Alle vier Debattanten trugen zu zwei sehr lebhaften und interessanten Debatten bei. Magdalena Müller und Yonas Isaq konnten den Wettbewerb für sich entscheiden und werden am 20. Februar die Lindenauschule im Regionalwettbewerb, der an der Otto-Hahn-Schule ausgetragen wird, vertreten. Wir wünschen ihnen dafür viel Erfolg!

 

Tanja Engelhard

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